LTE

Basics 3: Mobilfunkstandards

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In der heutigen Zeit ist das Handy und die damit verbundene ständige Erreichbarkeit nicht mehr wegzudenken. Für den Großteil der deutschen Bevölkerung geht es sogar noch über die einfache Erreichbarkeit hinaus. Ständige Konnektivität mit dem Internet ist für die meisten ein absolutes Muss. Dass im Hintergrund komplexe Technologien arbeiten ist dabei meisten nicht von Relevanz. Doch nicht nur unser Verhalten, sondern auch die Anforderungen an das Netz sind stetig gestiegen. Um das Mobilfunknetz immer schneller, verlässlicher und effizienter zu machen, sind über die letzten paar Jahre wesentliche Technologiesprünge vollzogen worden. Dieser Trend wird auch in Zukunft weiter zu beobachten sein.

LTE NB IoT – Narrowband Internet of Things

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Zur Vernetzung intelligenter Geräte ist die Nutzung von Mobilfunk-basierten Technologien weit verbreitet. Neben LTE Cat. M1 steht hier auch das Narrowband Internet of Things (NB IoT) zur Verfügung. Dieses ist für die Übertragung noch kleinerer Datenmengen konzipiert und weist eine höhere Latenzzeit als LTE Cat. M1 auf. Dadurch ist NB IoT zwar weniger gut geeignet für die Übertragung von zeitkritischen Daten, kann aber mit einer höheren Akkulaufzeit und geringeren Kosten punkten. Erfahren Sie in diesem Artikel wie die Mobilfunktechnologie funktioniert und bei welchen Anwendungen ihre Eigenschaften von Vorteil sind.

LTE Cat. M1 – Long Term Evolution for Machines

Weltweit sind bereits Milliarden intelligenter Geräte sowohl in der Industrie als auch im Privatbereich mit einem Sensornetzwerk verbunden. Das Internet of Things ist unverzichtbar geworden. Sogenannte Low Power Wide Area Networks unterstützen die Verbindung dieser intelligenten Geräte. LTE Cat. M1, auch eMTC genannt, ist ein solcher ergänzender Standard, der unter anderem durch eine besonders hohe Netzabdeckung punktet.

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