Internet of Things

SigFox

Die Vernetzung intelligenter Geräte wird sowohl im Privatbereich als auch in der Industrie immer wichtiger. Eine der hierfür wichtigsten Verbindungstechnologien ist SigFox, entwickelt vom gleichnamigen Telekommunikationsunternehmen. Genau wie LoRaWAN nutzt auch SigFox das unlizensierte Frequenzspektrum. Die Technologie zeichnet sich durch eine besonders große Batterielaufzeit und geringe Installations- und Betriebskosten aus und wird beispielsweise in der Logistik zur Überwachung von Sendungen angewendet. Genauere Erläuterungen zu Funktionsweise, Anwendung, und Unterschieden zu anderen Übertragungstechniken finden Sie in diesem Artikel.

LoRaWAN – Low Power Wide Area Network

In den letzten beiden Blogbeiträgen haben wir uns mit den gängigen mobilfunkbasierten Übertragungstechniken für IoT-Anwendungen beschäftigt. Neben LTE Cat. M1 und NB IoT gibt es aber auch Technologien, die zur Datenübertragung das unlizensierte Frequenzspektrum nutzen. Der Hauptvorteil solcher Netzwerke liegt in dem Wegfallen von Lizenzgebühren und Verträgen mit Mobilfunkanbietern. Eine der gängigen Technologien, die sich das unlizensierte Frequenzspektrum zunutze macht, ist LoRaWAN. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie diese Technologie funktioniert und warum sie sich als Netzwerk für IoT-Anwendungen eignet.

LTE NB IoT – Narrowband Internet of Things

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Zur Vernetzung intelligenter Geräte ist die Nutzung von Mobilfunk-basierten Technologien weit verbreitet. Neben LTE Cat. M1 steht hier auch das Narrowband Internet of Things (NB IoT) zur Verfügung. Dieses ist für die Übertragung noch kleinerer Datenmengen konzipiert und weist eine höhere Latenzzeit als LTE Cat. M1 auf. Dadurch ist NB IoT zwar weniger gut geeignet für die Übertragung von zeitkritischen Daten, kann aber mit einer höheren Akkulaufzeit und geringeren Kosten punkten. Erfahren Sie in diesem Artikel wie die Mobilfunktechnologie funktioniert und bei welchen Anwendungen ihre Eigenschaften von Vorteil sind.

LTE Cat. M1 – Long Term Evolution for Machines

Weltweit sind bereits Milliarden intelligenter Geräte sowohl in der Industrie als auch im Privatbereich mit einem Sensornetzwerk verbunden. Das Internet of Things ist unverzichtbar geworden. Sogenannte Low Power Wide Area Networks unterstützen die Verbindung dieser intelligenten Geräte. LTE Cat. M1, auch eMTC genannt, ist ein solcher ergänzender Standard, der unter anderem durch eine besonders hohe Netzabdeckung punktet.

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